Sinn und Unsinn




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user50-52
Hifi-Haudegen
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BeitragVerfasst am: Di Aug 22, 2006 10:20 am    Titel: Sinn und Unsinn

Im Internet und der Fachliteratur findet man immer wieder Interessantes das zum Denken anregt. Aus all dem möchte ich mal mein persönliches Statement abgeben:

Die Anschaffung neuer Komponenten ist eine reine Preisfrage. Jedoch stellt sich die Frage, wo und vor allem wie viel investiert man um seinen Bedürfnissen gerecht zu werden?
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Es fängt schon mal beim Radio an:
1. Klang: Hier ist vor allem wichtig, dass kein Rauschen und keine Störungen im Musiksignal vorkommen. Moderne Originalradios bringen Top-Ergebnisse und können im Punkto Klang durchaus im Auto verbleiben.
2. Optik: Man kann ruhig ein Markengerät das gefällt, kaufen. Ein „besseres Radio“ was nicht gefällt bringt weniger Vorteile als man glaubt.
3. Funktionen: Das Radio sollte komprimierte Musikdaten (mp3, wma…) abspielen können, um den heutigen Stand der Technik gerecht zu werden. Von diversen Klangeinstellungsmöglichkeiten halte ich persönlich nicht viel, da man zur Klangoptimierung selber in eine aussichtslose Lage kommen kann. Alles linear einstellen, und den Rest der Komponenten für den Geschmack abstimmen ist viel besser!
4. Zuverlässigkeit: Hat man ein bestimmtes Gerät in Aussicht, dann wird man im Internet unter Kundenbewertungen oft fündig.
5. Bedienbarkeit: Sie spielt eine nebensächliche Rolle, da die wichtigsten Funktionen bei allen Geräten verständlich erreichbar sind. Wer aber keine Lust hat, die Bedienungsanleitung ständig durchzustöbern, sollte sich von einem Fachhändler „häufig gebrauchte“ Funktionen vorführen lassen. Dann sieht man ob es kompliziert ist.

Fazit: Kauf dir ein Markengerät das DIR gefällt!
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Lautsprecher:
Sie sind für mich das wichtigste Glied in der Kette! Es stellt sich die Frage ob Pegel, Klang oder eben beides wichtig sind. Achtung, die Preise können große Dimensionen annehmen! Hier spielt die häufig gehörte Musik eine wichtige Rolle um ordentlich Geld zu sparen.
Aber vor allem ganz junge Einsteiger müssen hier sehr vorsichtig sein, denn nicht nur dass ein billiger LS schnell kaputt geht, so kommt es bei hoher Lautstärke zu erbärmlichen Verzerrungen. Dann kann man nur sagen: „Schade um das Geld!“.
Wie schon so oft gesagt wurde: Ein gutes 2-Wege-Frontsystem und ein Subwoofer ist die beste Variante. In der Heckablage haben Lautsprecher nichts zu suchen! Abgesehen vom schlechteren Klang ist ein Soundboard bei einem Unfall ein Geschoß ohne großes Hindernis.
Gute und preiswerte 2-Wege-Frontsysteme gibt es einige. Man kann auch so wie ich, die Hochtöner und Tiefmitteltöner separat kaufen. Nur muss man wissen was man will und sollte eine Frequenzweiche selber bauen können.
Bitte macht nicht den Fehler und glaubt, dass mit einem 300Watt Verstärker ein 300Watt Sub lauter spielen muss als ein 200Watt Sub!
Soll er laut spielen? Dann schaut bitte auf den Wirkungsgrad! Ein Sub mit 89dB braucht viel mehr Leistung als einer mit 93dB um den gleichen Schalldruck zu erzeugen. Oder ein Hochtonhorn mit 106dB braucht nur am Radio betrieben zu werden um sämtliche Kalottenhochtöner im Schalldruck zu schlagen.

Hochtöner: Kalottenhochtöner haben sich im Hifi-Bereich durchgesetzt. Auch die Neodymmagnete verdrängen die Ferritmagnete in zunehmenden Maß. Fragt man sich aber, ob Gewebehochtöner oder Metallhochtöner (gibt auch andere Materialien) eingesetzt werden sollen. Gewebekalotten brechen bei hohem Pegel ein und das Rundstrahlverhalten geht verloren. Allerdings klingen sie sanfter in den Ohren. Metallkalotten wirken oft sehr aggressiv und das ist schwer in den Griff zu bekommen. Visaton hat bei den SC 4 ND Hifi-Titankalottenhochtöner eine stark bedämpfte Supronyl-Sicke für einen partialschwingungsfreien Frequenzgang eingesetzt und gilt fast schon als Geheimtipp für den „schmalen Geldbeutel“.

Tiefmitteltöner: Starker Antrieb und sehr gute Dämpfung ist das um und auf. Das gilt eigentlich für alle Lautsprecher, dann sind die Anforderungen beim Dämpfungsfaktor des Verstärkers viel geringer. Die Membrane ist natürlich auch wichtig, vor allem die Membranfläche! Je größer die Fläche umso tiefer kann der LS spielen. 165er TMT sind in Kombination mit HT und Sub im Auto optimal.

Subwoofer: Ein tiefer kraftvoller Ton GEHÖRT zum Auto-Hifi. Ob das Fahrzeug samt Insassen durchgerüttelt werden soll, bleibt jedem selbst überlassen. Ganz wichtig ist, dass der akustische Kurzschluss vermieden werden muss. Deshalb kommt der Sub in ein Gehäuse, das nach den TSP das richtige Volumen haben sollte. Das Gehäuse muss sich neutral verhalten. Schwingende Gehäusewände verstärken zwar den Schalldruck, sind aber nach längerer Spieldauer äußerst nervend!
Im Media-Markt und Co findet man immer wieder Sub mit enorm breiter Gummisicke. So hat ein 30er Sub eine Membranfläche wie ein 25er. Dadurch bedingt sind sehr tiefe Töne nicht erreichbar. Sie haben einen sehr großen Hub, der aber für ein starkes Eigenleben sorgt und bei hohem Pegel deshalb schwer kontrollierbar ist. Diese Wabbelmonster können ordentlich Druck machen und sonst leider wenig.

Fazit: Also für alle die es nur laut wollen: Der Wirkungsgrad, die Belastbarkeit und die zur Verfügung stehende Leistung sind wichtige Faktoren.
Und für alle die guten Klang wollen: Am Besten geht man zu einem kompetenten Fachhändler! Oder man eignet sich sehr viel Wissen an und sammelt Erfahrung.
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Kabel:
1. Stromkabel müssen ausreichend dimensioniert sein. Es gibt genug Tabellen für die richtige Ermittlung. Plant man für später etwa noch mehr Verstärkerleistung, dann greift man am Besten gleich zu sehr großen Querschnitten, weil nochmals ein Kabel verlegen, macht keinen Spaß.
2. Lautsprecherkabel: Auszug aus http://www.elektronikinfo.de/audio/audiokabel.htm :
Es ist inzwischen große Mode geworden, seine Lautsprecher mit möglichst dicken Kabeln am Verstärker anzuschließen. Der Grund für eine möglichst niederohmige Verbindung von Verstärkerausgang zu Lautsprecher liegt darin, dass man den so genannten, vom Verstärker vorgegebenen Dämpfungsfaktor möglichst nicht verringern will. Eigentlich umschreibt man mit dem Begriff Dämpfungsfaktor lediglich den Ausgangswiderstand. Da die meisten Leute mit kleinen Ohmwerten wenig anfangen können, hat sich dieser Begriff mit seinem dimensionslosen Wert durchgesetzt. Es ist halt viel leichter, jemanden davon zu überzeugen, für einen doppelt so hohen Dämpfungsfaktor mehr Geld zu bezahlen, als dies für einen halb so großen Ausgangswiderstand zu tun…
…Zusammenfassend kann man sagen, dass der Kabelwiderstand der Zuleitung zum Lautsprecher bei weitem nicht die tragende Rolle spielt, die ihm zugesprochen wird. Aus diesem Grund benötigt man auch keine armdicken Monsterkabel. Allerdings sollten Sie auch nicht den immer wieder gern zitierten Klingeldraht verwenden, denn die Zuleitung sollte so niederohmig sein, dass der Dämpfungsfaktor nicht durch Sparen an der falschen Stelle noch drastisch weiter gesenkt wird. Wenn die Zuleitungen kürzer als 10 m sind, ist ein Kabelquerschnitt von 2,5 mm² bereits völlig überdimensioniert. Insbesondere für den letzten Satz werden mir selbsternannte HiFi-Profis sicherlich körperlichen Schaden zufügen wollen, aber die Physik/Elektrotechnik lässt sich im Gegensatz zu uninformierten Käufern durch dumme Sprüche nicht beeinflussen…
-> für nähere Details bitte dem obigen Link folgen

3. Cinchkabel sollten mehrfach geschirmt sein und fern von Stromführenden Kabeln im Auto liegen, damit keine Störsignale ins Musiksignal gelangen…

Fazit: Beim Kaufen und Verlegen der Kabel solltest du vorausplanen! Möchtest du später erweitern? Dann verlege schon jetzt die Kabel!
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Verstärker:
Wie laut möchtest du es haben?
1. „Ich brauche irre viel Dezibel!!!“
2. „Na auf jeden Fall mindestens so laut wie bei meinem Freund oder noch mehr Watt!“
3. „Es muss schon ordentlich drücken und gut klingen.“
4. „Das Radio ist mir einfach zu schwach, ein bisschen lauter könnte es schon sein.“
Wo würdest du dich einordnen?
Wenn du dir im Klaren bist, was du haben möchtest, dann bist du hier im Forum gut beraten.

Vorsicht bei Ebay! Sehr schnell hast du echten Schrott gekauft! Da hilft das tolle Outfit und der geile Aufdruck recht wenig, wenn das Innenleben alles andere als „brauchbar“ ist.

Nun kommt die Ernüchterung: Für die doppelte Lautstärke (+10dB) benötigst du die zehnfache Verstärkerleistung!

Also EIN Lautsprecher mit 91dB/1W/1m
hat bei 10W 101dB
bei 100W 111dB
bei 1000W 121dB (ist bereits 8mal so laut)
und bei 10000W 131dB.

Die Schmerzgrenze liegt ungefähr bei 130db und ist frequenzabhängig.
Ob ein Verstärker 2x100 Watt oder 2x110 Watt hat, macht so gut wie keinen Unterschied.
Erst ein 2dB-Unterschied kann von geübten Ohren wahrgenommen werden, sicher gelingt dies erst ab 3 dB.
Die Natürlichkeit geht bei hohem Schalldruck sowieso verloren. Der Hochtonanteil wirkt sich wegen der höheren Empfindlichkeit des menschlichen Ohrs bei ca. 4kHz negativ aus. Und niemand kann mir weiß machen, dass eine sanfte Frauenstimme bei hohem Pegel natürlich klingt.

Fazit: 150W für Sub und je 50W für Front finde ICH für GUTEN KLANG als ausreichend und für längere Spieldauer bereits Gehör schädigend. Für Demo Zwecke reicht es wohl nicht, oder doch?
Für Techno- und anderes Zeug gilt: „Schalldruck bis der Arzt kommt.“
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Dämmung:
Es gibt nichts Lästigeres als vibrierende Autoteile die sich am Musikgeschehen lautstark beteiligen. Zu den Glücklichen gehören jene, die nicht sehr laut spielen und ein nagelneues Auto ihr Eigen nennen. Dann ist es ohne Dämmung gar nicht mal sooo schlimm.
Aber eine gute Dämmung gehört auf jeden Fall gemacht. Speziell dort wo die Subwoofer und Kickbässe ihre Arbeit verrichten, sollte unbedingt in unmittelbare Umgebung gut gedämmt werden. Wie viel Dämmmaterial aufgebracht werden sollte, ist wiederum vom erreichbaren Pegel abhängig. Leider kann ich hier keinerlei Hinweise geben was Sinn macht und was nicht.
Auch hier kann Geld und Zeit verschwendet werden, wenn man die Störquellen nicht richtig lokalisieren kann. Ein Dauerton von 30-100Hz kann hier sehr hilfreich sein.
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Abstimmung:
Endlich sind alle Komponenten verbaut und nun fängt der schwierigste Teil der Anlage an.
Für alle Krachmacher hat das keine Bedeutung, im Gegenteil! So eine Klangfuzzi-Einstellung macht doch keinen Spaß, wenn’s nicht ordentlich bumst. Also können diese Leute erst wenn sie ein wenig Erfahrung gesammelt haben, bekehrt werden.
Wie schon beim Radio erwähnt, sind Equalizer, Laufzeitkorrektur und diverse Filter für Aktivbetrieb eine nette Spielerei. Aber ohne technische Hilfsmittel wird es zu einem aussichtlosen Unterfangen.
Deshalb mein Grundsatz: „Je weniger umso besser!“
Ich habe mein Radio wirklich nur linear eingestellt und schon dreimal die Frequenzweiche ausgebaut und andere Bauteile verlötet. Nun ist das Ergebnis zufrieden stellend.
Hatte ich früher den Hochtonregler nach oben verstellt, wurde das Klangbild heller, nun werden „nur die Hochtöner“ lauter und der Vokalbereich bleibt fast unverändert obwohl das gleiche Radio spielt.
Den Gain-Regler (Eingangsempfindlichkeit beim Verstärker) sollte man wie folgt einstellen:
„Dreh den Gainregler der Stufe ganz zurück. Drehe die Lautstärke am Radio soweit auf, bis es anfängt zu verzerren. Ist dieser Punkt erreicht, dreh wieder ein Stück zurück (Punkt X). Jetzt bleibst du an diesem Punkt X stehen und beginnst den Gainregler aufzudrehen und zwar bis zu dem Punkt, wo es wieder anfängt zu verzerren. Nun den Gain Regler wieder ein Stück zurück und die Anlage ist eingepegelt.“
Ist der Regler zu niedrig eingestellt, dann kann nicht die volle Leistung genutzt werden. Ist er zu hoch eingestellt, werden alle Störsignale besser hörbar und der Verstärker kommt schnell ins Clipping.
Auch wenn man nicht viele Einstellmöglichkeiten hat, kann man durch mechanische und elektrische Maßnahmen das Klangspektrum auf den Kopf stellen.
Spielt eine Seite lauter? Klingt es dünn und schrill? Versuch doch mal die Phase zu verdrehen! Dort wo der LS zu leise ist, solltest du die Polarität wechseln (plus und minus vom Lautsprecherkabel tauschen). Wie der akustische Kurzschluss im Bassbereich können Auslöschungen durch gegenseitige Phasenlage die gute Komponentenwahl zu nichte machen.
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Endergebnis:
Nun stellt sich die Frage: „Hat sich die Investition gelohnt?“

Möchtest du mit deinem Auto ein paar Extra-Runden fahren und kannst es kaum erwarten jede neue CD anzuhören?

Oder geht dir jedes Mal, wenn du die Anlage einschaltest, das ausgegebene Geld durch den Kopf?

Oder freust du dich, wenn die Freunde sagen: „Lass mal hören! Deine Anlage ist so was von geil!“

Einen guten Klang bemerkt man, wenn mitfahrende FRAUEN bei Motorübertönender Musik nicht gleich schreien du sollst leiser drehen. Frauen haben sehr wenig technisches Interesse und hören aber genau so gerne Musik! Wenn alles passt, dann wird man mit freudiger Teilnahme belohnt.

Auf jeden Fall ist es gut, wenn du mit deinem finanziellen Aufwand dein Ziel erreicht hast!

Für Korrekturen und Ergänzungen bin ich sehr dankbar!!!

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Gruß Markus
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BeitragVerfasst am: Do Sep 07, 2006 11:36 am    Titel: Re: Sinn und Unsinn

Klangcharakteristik, Klirrfaktor und Kontrolle

Tiefer kräftiger Bass, möglichst schnell und präzise, saubere lebendige Mitten und brillante unaufdringliche Höhen könnte man als Standardziel auffassen.

Was wird als unschön empfunden?
- ein dröhnender Bass
- ein unsauberer Bass (nachschwingen der Membrane)
- schrille Höhen
- quäkende Mittel-Hochtöner
- starkes Rauschen
- Limapfeifen
- ein schlecht dekodiertes Radiosignal
- ein übersteuertes Signal (Clipping)
- Unausgewogenheit

Was kann fehlen?
- Tiefgang
- Lebendigkeit
- Räumlichkeit
- Stereoortung
- Druck
- Saubere Trennung
- Details, Details und nochmals Details!

Jeder Verstärker und Lautsprecher neigt zu Oberwellen des Grundsignals. Diese können sich sehr störend auswirken. Man strebt daher einen sehr niedrigen Klirrgrad an.
Aber zuviel des Guten macht sich im dumpfen faden Hochton bemerkbar. Wenn man eine Trompete mit Bitumenmatten bedämpfen würde, wie würde das wohl klingen? Also je stärker diese Oberwellen sind, umso heller klingt es. Man muss halt nur die richtige Abstimmung finden, damit es nicht zu schrill, spitz, aufdringlich… wird.

Jeder funktionierende Lautsprecher bewegt die Membrane von selbst in die Grundposition und wirkt durch die induzierte Spannung wie ein Generator. Wenn diese Gegeninduktion vom Verstärker kurzgeschlossen wird, dann wird die Bewegung der Membrane gebremst. Je niedriger die Ausgangswiderstände der Endstufe sind, umso besser ist die Dämpfung des Verstärkers. Viele sprechen von guter Kontrolle.
Lautsprecher mit einem schwachen Antrieb können nicht gut gedämpft werden. Leider verweise ich wieder auf die Wabbelmonster mit extrem hohem Hub. Die Wickelbreite der Schwingspule muss ja wesendlich größer sein, dass einen schlechteren Antrieb zur Folge hat. Also muss viel mehr Leistung vergeudet werden, damit eine druckvolle Auslenkung erfolgt. Die Gegeninduktion bleibt trotzdem gering und die Kontrolle über den Lautsprecher geht verloren. Also können diese Membranschleudern echt fetten schwammigen Bass mit richtigem Eigenleben produzieren und sind für gewisse Musikrichtungen gut zu gebrauchen. Mit mechanischer Bedämpfung wie zum Beispiel eine geschlossene Box, kann man sogar in die andere Richtung steuern.

Und wiederum bin ich für Korrekturen und Ergänzungen sehr dankbar.

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Gruß Markus
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